Ich lebe und arbeite in Cottbus und bin Autodidakt. In der Kunst arbeite ich vor allem mit Tusche, Acryl, Aquarell, Ton, Stein. In der Zeit von 2006 bis 2008 teilte ich mir ein Gemeinschaftsatelier mit zwei Künstlerinnen. Ab 2009 arbeite ich im eigenen Atelier in 03050 Cottbus, Lutherstraße 12.
Malen ist für mich ein inneres Bedürfnis, es gehört zu meinem Leben. Meine Emotionen bringe ich auf das Papier, die Leinwand oder in eine Skulptur/Plastik. Fühlen, Sehen, Hören, schöpferisch tätig sein beruhen auf ein immerwährendes Wechselspiel.
Oft geht es auch um die Umsetzung eines Themas, wie das miteinander leben von Menschen und Tieren auf unserer Erde, Respekt vor dem anderen haben und das Wahren einer gewissen Distanz zueinander, um jedem seinen Raum zu lassen. Das Leben leben – von Geburt bis zum Tod mit all seinen Freuden und Leiden. Zwischenzeiten einlegen, innehalten, in sich ruhen, genießen und fühlen von Kopf bis Fuß – wir Menschen müssen uns dies bewahren und falls wir es verloren haben, sollten wir es in uns suchen und wiederentdecken. Jeder Beginn lohnt sich.
Die Vermischung von Malerei und Grafik sowie die Kombination unterschiedlicher Materialien – zusammen ergibt dies in meiner Arbeit das Bestreben im Künstlerischen etwas Harmonisches zu machen.
Durch die Teilnahme an Workshops beim Maler und Bildhauer Steffen Mertens, beim Maler Günter Rechn, bei den Bildhauern Reinhard Kraft und Lutz Freyer sowie bei Irmgard Richter im Dieselkraftwerk Cottbus im Kurs „Plastisches Gestalten“ erweiterte sich das Spektrum meiner eigenen Fähigkeiten.
